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Mai 2018
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18
Jun 2011

2. Preis - Leitfaden zum schlechten Umgang mit Gast und Mitarbeiter

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Inspiration
Der Vortrag von Frau Asgodom – "Umgang mit Menschen – anders gedacht"

Die Idee der Schüler:
Der Vortrag von Frau Asgodom hat uns inspiriert. Die Themen zum Umgang mit dem Gast und die Atmosphäre im Betrieb tragen viel zum Erfolg eines Unternehmens bei, deshalb haben wir dieses Thema ausgewählt.Wir wollten in einem Aufsatz kreativ einen Leitfaden zum schlechten Umgang mit Gast und Mitarbeiter herstellen.Unser Ziel ist es „Do‘s“ für den (un)perfekten Chef aufzuzeigen und die Leser dazu anregen, mit dem Gegenteil Erfolg zu haben.Wir alle haben in unseren diversen Praktika schon Erfahrungen mit den verschiedensten Führungsstilen der Chefitäten gemacht. Dabei ist einem viel Positives aber auch Negatives vor Augen gekommen. Wenn man neu in einen Betrieb kommt, fallen einem diese Fehler noch mehr auf. Dabei fällt auf, dass in den meisten Hotels die Fehler ähnlich oder gar gleich sind. Wir haben uns zusammengesetzt und alle Auffälligkeiten, die uns in den Sinn gekommen sind, aufgeschrieben. So ist jetzt ein kleines Büchlein mit unseren Eindrücken entstanden und mit Lösungswegen, die für uns wünschenswert wären.

Statement der Schüler:
Zuerst möchten wir sagen, dass wir es wirklich toll fanden, dass die Walser Raiffeisen Holding auf uns zukam und uns mit neuen Ansätzen inspirierte. Anfänglich waren wir doch noch ein wenig skeptisch, da wir auch sonst sehr viele Projekte am Laufen hatten und durch ein hohes Schulstundenpensum nicht viel Zeit für anderes blieb. Glücklicherweise kam uns Herr Alvarez entgegen, sodass wir auch ein paar von seinen "Tourismus und Marketing-Stunden" zur Ausarbeitung des Projektes verwenden durften. So waren wir dann doch mit vollem Elan dabei, besonders das Foto-Shooting machte uns großen Spaß. DANKE für die gelungene Abwechslung vom normalen Schulalltag!

Statement der Jury:

Suzanne Hugger
Wie schaffen wir Unternehmer, Hoteliers und Wirte bloß immer, unseren Nachwuchs so zu demotiveren? Es war eine großartige Präsentation, die betroffen macht. Gemeinsam mit dem schriftlichen "Leitfaden", der hoffentlich in irgendeiner Form bald erhältlich ist, ein sehr wirkungsvoller Spiegel.

Bgm. Andi Haid
Der Satz – die MitarbeiterInnen sind das Wertvollste – wird zur Floskel. Die Realität ist eine andere. Dieses Thema aufzugreifen und zugleich eine Handlungsempfehlung auszuarbeiten ist hervorragend. Spannend ist die Frage: Wer überbringt den "Chefs " diese Empfehlungen? Der MitarbeiterIn – vor Beginn oder nach Beendigung des Dienstverhältnisses? Besser wäre zu Beginn.

Mag. Willi Fritz
Die drei Schüler haben eine wichtige Anregung aus den Dialogen aufgenommen und viele – leider häufig negative – Erfahrungen aus ihren Praktia aufgearbeitet. Sehr positiv ist zu erwähnen, dass aber nicht nur Dinge aufgezeigt werden, sondern auch sehr eindrucksvoll Lösungswege dargestellt werden.

Gesine Schneider
Der (un)perfekte Chef im Mittelpunkt eines Leitfadens, den sich jeder Vorgesetzte unters Kopfkissen legen kann. Erfahrungen macht jeder bei seinen ersten Schritten im gewählten Beruf. Diese Gruppe greift die Veränderungsmöglichkeiten gekonnt auf.

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